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Kölner Europa-Gespräche

Kölner Europa-Gespräche - Flüchtlingskrise: Ohne Europa keine Lösung!

Bei der Veranstaltung im Kölner Domforum am 3. Mai 2016 wird über Fluchtbewegungen, Fluchtursachen, eine europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie über Lösungsmöglichkeiten informiert und diskutiert.

Flüchtlinge und Migranten, sonst eher ein Randthema in der Berichterstattung, wurden im Laufe des Jahres 2015 ein Hauptthema in den Medien. Die europäische Flüchtlingspolitik beherrscht seit dem die Schlagzeilen. Hintergrund ist der starke Anstieg der Anzahl der Menschen, die in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union und besonders in Deutschland Schutz vor Krieg, Verfolgung und Not suchen.

Die europäischen Staaten und die Europäische Union erwiesen sich bei der Koordinierung der Flüchtlingsbewegungen bisher als hilflos. Weder werden Verträge eingehalten, wie die Schengen-Regeln und die Dublin-Verordnung, noch kann die EU die Migrationsströme innerhalb der Europäischen Union steuern. Europa zeichnet sich im Moment vielmehr durch nationale Alleingänge aus, mit der Folge, dass zehntausende Flüchtlinge mit ihren Familien „vor den Toren Europas“ festsitzen.

Die Flüchtlingsfrage ist zu einer Bewährungsprobe des europäischen Projektes geworden. Denn in dieser Situation kann nur eine gemeinsame europäische Politik helfen. Bei der Veranstaltung wird über Fluchtbewegungen, Fluchtursachen, eine europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie über Lösungsmöglichkeiten informiert und diskutiert.

Einführung: Prof. em. Dietrich Thränhardt, Sozialwissenschaftler, Münster

Podium: Dr. Lale Akgün, Köln, Prof. em. , Jürgen Friedrichs, Soziologe, Köln Dagmar Dahmen, Leiterin der Ausländerbehörde Köln, Dr. Norbert Blüm, Bundesminister a.D. (angefragt), Karl Kopp, Pro Asyl (angefragt)

Moderation: Gisela Steinhauer, WDR

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